
Ich möchte Euch hier ein paar Tips geben, wie Ihr gezielt vorgehen könnt, um dann hoffentlich qualifizierte Hilfe zu erhalten. Weitere Links zu Gesundheitsportalen etc. und Adressen, die Euch bei der Arzt- und Schlaflaborsuche behilflich sind, hab ich für Euch auf der Seite schlaf-links (unterhalb der Link-Tafel) zusammengestellt. |
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1. Selbstbeobachtung mittels Schlaftagebuch
Bislang sind ca. 88 verschiedene Arten von Schlafstörungen bekannt. Ein wichtiges Instrument zur entsprechenden Diagnostik stellt neben einer Untersuchung im Schlaflabor das Führen von Schlaftagebüchern dar. Die Protokollierung sollte von Euch über einen Zeitraum von ca. 2 Wochen durchgeführt werden. Schlaftagebücher mit entsprechender "Bedienungsanleitung" könnt Ihr Euch auf den folgenden Seiten downloaden:
2. Selbstdiagnose
Durch spezielle Fragebögen kann man schon erkennen, an welcher Art von Schlafstörung Ihr vermutlich leidet. Die entsprechenden Fragebögen findet Ihr hier:
3. Ins Schlaflabor?
Gegebenenfalls ist eine Untersuchung im Schlaflabor erforderlich. Aber Achtung!: Schlaflabor ist nicht gleich Schlaflabor. Die meisten Schlaflabore sind darauf spezialisiert, z.B. Schlafapnoe zu diagnostizieren und zu behandeln. Falls Ihr z.B. am Restless-Legs-Syndrom leidet, wäre ein solches Labor nicht unbedingt geeignet und eine Untersuchung würde Euch evtl. nur eine weitere frustrierende Erfahrung einbringen.
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aktualisiert am: 17.04.2004 |